Wer vor der Aufgabe steht, ein Storage-System zu konfigurieren, scheitert heute selten an der Hardware: Weil die in den letzten Jahren ziemlich günstig geworden ist, steht selbst kleinen Firmen mit relativ wenigen Benutzern oft ein völlig überdimensioniertes Storage mit 16 GB RAM und 8, 12 oder besser noch 16 CPU-Kernen zur Verfügung, das mit einer 10 GBit-Karte an den Uplink-Port des neu gekauften Profi-Switches angeschlossen wird. Man möchte schließlich für die nächsten 3 bis 5 Jahre gerüstet sein.
Steht die Wunschkonfiguration fest, stellt sich die Frage nach der Software, die auf dem neuen Storage-System installiert werden soll: Wer einfach nur Daten speichern will, kann innerhalb eines Samstagnachmittags noch die Linux-Selbstbau-Lösung mit Samba, NFS oder gar iSCSI aufsetzen. Sobald aber weitere Anforderungen wie LDAP, Replikation, MPIO oder gar Failover gestellt werden, wird die Systemkonfiguration bzw. die spätere Wartung für in diesen Gebieten ungeübte Admins zur ernsten Herausforderung.
Die Firma Open-E beschäftigt sich seit 1998 mit der Lösung dieses Problems: Die aktuelle Softwareversion „Data Storage Software V6“ (DSS V6) bietet Ihnen nahezu alle Features, die Sie für den Betrieb eines Storages benötigen. Außerdem werden alle Funktionen in langwierigen Tests vor dem Release eines Updates getestet. Sollte doch einmal etwas nicht wie gewünscht funktionieren, bietet Open-E auch Supportleistungen an.
Und gerade das macht Open-E zu einem bevorzugten System für unsere exomium storage Geräte: Schon im Vorfeld können wir mit der Firmenzentrale in Puchheim bei München kommunizieren und an einer Lösung für spezielle Einsatzzwecke des Kunden arbeiten. Individuelle Lösungen werden als Herausforderung angesehen und nicht als „Nischenproblem“ an die Konkurrenz abgegeben.
Leistungsfähiges Webinterface:
Die Software selbst präsentiert sich dem Kunden über ein komfortables Web-Frontend, mit dem Ihr Storage konfiguriert werden kann: Beispielsweise lässt sich Bonding (das Zusammenschalten mehrerer Netzwerkkanäle) hier besoners komfortabel einrichten:
Es ist somit nicht nötig, auf eine Kommandozeile zurückzugreifen oder das Storage per Remote Access zu verwalten. Neue Features werden durch regelmäßige Updates an die Kunden weitergegeben und eventuell auftretende Sicherheitslücken werden zeitnah geschlossen, um den Administrationsaufwand besonders klein zu halten.
Für Heimanwender bietet Open-E übrigens eine kostenlose „Lite“-Version der Software an, mit der bis zu 2 TB Speicherplatz verwaltet werden kann. Allerdings sind viele Profi-Features dort deaktiviert.
Nur bei xtivate gibt’s dann auch noch die „Open-E Lite SE“ ohne 2 TB Begrenzung, die wir zum Beispiel zusammen mit Thecus-Netzwerkspeichern vertreiben. Mit dieser vergünstigten Version konnten wir Ende 2010 als erster Shop in Deutschland NAS-Lösungen von Thecus mit 3TB-Festplatten anbieten, die von der hauseigenen Firmware der Geräte erst Monate später unterstützt wurden.
Fazit:
Open-E bietet keine technischen Features, die Sie mit einer Selbstbau-Lösung nicht auch darstellen könnten, dafür funktioniert Ihr neues Storage aber ohne komplizierte Installation, Konfiguration und Wartung. Wer ein reines Storage betreiben will, trifft mit Open-E eine sehr gute Wahl: Selbst komplizierte Szenarien, wie z. B. Cluster, funktionieren „out of the box“, das System ist stabil und im Notfall kann man auf den deutschsprachigen Support vertrauen.
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